SPRICHWÖRTER
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ich bin ein angesehener Mann, sagte der Dieb, da er am Schandpfahl stand.
Ich tue als ein guter Christ nicht mehr, als mir befohlen ist.
Im Becher ersaufen mehr Leute als im Bach.
Im Dunkeln ist gut munkeln, aber nicht gut Flöhe fangen.
Im Falle eines Falles, ist richtig fallen alles.
Im Krieg ist jedes Loch ein Bunker.
Im Leben kommt alles, wie es vom Schicksal bestimmt ist.
Im Mund ist alles rund.
Im Sturm tut es jeder Hafen.
Im Wein liegt die Wahrheit.
Immer bleibt der Affe ein Affe - werd' er selbst König oder Pfaffe.
In der aller größten Not // schmeckt der Käs' auch ohne Brot.
In der geballten Faust sind alle Finger gleich.
In der Kürze liegt die Würze.
In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt.
In der Mitte geht man am sichersten.
In der Nacht sind alle Katzen grau.
In der Not frisst der Teufel Fliegen.
In der Not isst der Bauer die Wurst auch ohne Brot.
In der Not isst der König Brot
In der Ruhe liegt die Kraft.
In Gefahr und größter Not ist der Mittelweg der Tod.
In Häusern, wo Bildung herrscht und Sitte, da gehen die Frauen zuerst, die Männer folgen ihrem Schritte.
Irren ist menschlich.
Ist das Kind erst in den Brunnen gefallen und ertrunken, dann ist es zu spät, um diesen oben abzudecken.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert.
Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.
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