SPRICHWÖRTER
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Abends wird der Faule fleißig.
Abgemacht ist abgemacht.
Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.
Abwarten und Tee trinken.
Abwesenheit lässt ein Kind nicht gedeihen.
Adel verpflichtet.
Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen.
Alle Krähen unter dem Himmel sind schwarz.
Alle Schuster gehen barfuß.
Alle Sünden in eine münden.
Alle Wege führen nach Rom.
Allein essen ist wie allein sterben.
Aller Anfang ist schwer.
Aller guten Dinge sind drei
Alles besiegt die Liebe, alles erreicht das Geld, alles endet mit dem Tode, alles verschlingt die Zeit.
Alles fürchtet sich vor der Zeit, aber die Zeit fürchtet sich vor den Pyramiden.
Alles Gute kommt von oben.
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
Alles hat sein Für und Wider.
Alles hat seine Zeit, nur die alten Weiber nicht.
Alles hat seinen Preis.
Alles mit Maß, sagte der Schneider und drosch seine Frau mit dem Metermaß.
Alles neu macht der Mai.
Alles oder nichts.
Alles will gelernt sein.
Alles zu seiner Zeit
Alles, was wir tun, wird ein Teil von uns.
Alte Füchse gehen schwer in die Falle.
Alte Leute, alte Ränke - junge Füchse, neue Schwänke.
Alte Leute, alte Ränke; alter Fuchs, alte List.
Alte Liebe rostet nicht.
Alte Liebe welket nicht auch wenn es dir das Herzen bricht.
Alter geht vor Schönheit.
Alter schützt vor der Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern.
Alter schützt vor Torheit nicht.
Alter schützt vor Torheit nicht.
Altes Brot ist nicht hart, kein Brot, das ist hart.
Am Abend noch Jungfrau, um Mitternacht eine junge Frau, beim Morgenrot schon ein Hausfrauchen.
Am Abend wird der Faule fleißig.
Am Anfang hieß es lebe lang!, das Ende klang wie Grabgesang.
Am Schluß wird abgerechnet.
Amtleute geben dem Herrn ein Ei und nehmen dem Bauern zwei
An der Leine fängt der Hund keinen Hasen.
An drei Orten erweist man sich nicht die Ehre: im Gefängnis, im Klosett und im Schwitzbad.
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.
An jedem Gerücht ist ein kleines bisschen Wahrheit
Andere Länder, andere Sitten.
Andere Mütter haben auch schöne Töchter
Andre Leut' sind auch Leut.
Andre Mütter haben auch schöne Töchter.
Anfangen ist leicht, beharren eine Kunst.
Angriff ist die beste Verteidigung.
Angst verleiht Flügel.
Appetit holt man sich woanders, gegessen wird zuhause.
Arbeit adelt.
Arbeit bringt Brot, Faulenzen Hungersnot.
Arbeit zieht Arbeit nach sich.
Arbeit, Müßigkeit und Ruh, schließt dem Arzt die Türe zu.
Arbeite klug, nicht hart.
Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.
Ärgere dich nicht, dass die Rosen Dornen haben, sondern freu' dich, dass die Dornen Rosen haben.
Arm und fromm beisammen gab's nur bei Josef im Stall.
Armut ist aller Künste Stiefmutter.
Armut ist wie ein Löwe - kämpfst du nicht, wirst du gefressen.
Armut schändet nicht, aber sie drückt.
Armut schändet nicht.
Ärzte sind des Herrgotts Menschenflicker.
Auch auf dem höchsten Thron sitzt man auf dem eigenen Hintern.
Auch der Dummkopf auf dem Thron ist ein König.
Auch der Tüchtige braucht Glück.
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
Auch ein ehrlicher Beamter kann es kaum vermeiden, von falschen Dienern umgeben zu sein.
Auch für einen starken Stier findet man Menschen, die ihm den Hals umdrehen.
Auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut.
Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen!
Auch wenn die Zeiten hart sind, das Volk ist immer härter.
Auch wenn sich die Äffin in Seide kleidet, bleibt sie Äffin.
Auf alten Pfannen lernt man kochen.
Auf alten Pferden lernt man reiten.
Auf alten Rädern lernt man Fahren.
Auf alten Schiffen lernt man segeln.
Auf der Kanzel ist der Mönch keusch
Auf Ebbe folgt Flut
Auf einem Bein kann man nicht stehen.
Auf einen schiefen Topf gehört ein schiefer Deckel.
Auf einen Weisen kommen tausend Narren.
Auf fremden Arsch ist gut durch Feuer reiten.
Auf jeden Regen folgt auch Sonnenschein.
Auf jeden Regen folgt Sonnenschein
Auf seinem Misthaufen ist der Hahn König.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Augen auf beim Eierkauf.
Aus dem Esel macht man kein Reitpferd; man mag ihn zäumen, wie man will.
Aus dem Stein der Weisen macht ein Dummer Schotter.
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Aus einer Igelhaut macht man kein Brusttuch.
Aus fremder Leute Leder ist trefflich Riemen schneiden.
Aus Schaden wird man klug.
Aus ungelegten Eiern schlüpfen keine Hühner.
Aushorcher und Angeber sind Teufels Netzeweber.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Außen hui und innen pfui.
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